Ein SEELENQUADRAT setzt sich zusammen aus dem 1 Astralen-, 2 Mentalen-, 3 Inneren-, und 4 Geistigen Selbst und bildet den innersten Seelenraum eines Menschen. Dabei spielt es keine Rolle, ob er zum ersten, zweiten oder dritten Mal inkarniert ist. Das SELBST ist eine Wesenheit, deren universeller Charakter ein Merkmal der menschlichen Rasse darstellt.  Auch ist zu beachten, dass es keinen persönlichen Seelenraum mehr gibt, wenn man sich als Teil des Ganzen begreift; doch spielt das vorerst nur eine untergeordnete Rolle, da jedem zu Beginn der Inkarnation die gleiche Menge an Seelenessenz zusteht.

Es ist quasi sein „Anfangskapital“. Mit jedem Jahr auf der Erde verbraucht er dieses „Kapital“ und lässt es zu, dass sich seine geistige Essenz, wie wir dieses Geschenk jetzt nennen wollen, verflüchtigt. Hat er begriffen, dass er als Träger dieser vier Selbste auch Verantwortung ihnen gegenüber hat, beginnt er seinen eigenen Weg, der ihn „nachhause“ führt. Dieses Zuhause ist Teil des Ganzen und wird oft noch als Himmel bezeichnet.

Diese Farben sind darüber hinaus Kennzeichen für die „Abstammung“ der Seele. Sie definieren so einen Bewusstseinsstand, der als Teil des Ganzen zu sehen ist. Nicht definiert ist damit das Tagesbewusstsein, das sich teilweise aus dem alten und dem neuen Bewusstseinsstand zusammensetzt und Teil einer Gesellschaftsschicht repräsentiert.